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inexso kooperiert mit Fraunhofer-Institut AIS |

Responsio-Komponente erweitert E-Mail Response Management (ERM) Software - Intelligentes Routing und qualifizierte Ant-wortvorschläge mit neuesten Verfahren des Text-Mining
Hamburg, 25.10.2004 - In deutschen Unternehmen verschlingt allein die sachgerechte Verteilung von E-Mail-Anfragen tausende von Stunden lohnintensiver Arbeitszeit. Die inexso GmbH setzt daher in ihrer Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Autonome Intelligente Systeme (AIS) auf die Intelligenz der Responsio-Komponente. Responsio „versteht“ E-Mail-Texte und klassifiziert sie gemäß inhaltlicher Aspekte. Darüber hinaus werden selbstständig geeignete Antworten vorgeschlagen (Best Response).
Die inexso GmbH profitiert von der praxisnahen Forschung und den über 10 Jahren Erfahrung des Fraunhofer-Instituts. Deren multidisziplinäres Expertenteam optimiert fortlaufend seine innovativen Methoden des Text-Mining. Dadurch sind die abgeleiteten Tools immer einen Schritt voraus. Mit der bereits anstehenden Referenzinstallation zeigt sich auch das Fraunhofer-Institut zufrieden über den in kurzer Zeit realisierten Grad der Kooperation. „Maßgeblich für die Zusammenarbeit mit inexso war die langjährige Erfahrung dieses Unternehmens im professionellen Handling von E-Mail-Workflows“ sagt Dr. Michael May, Leiter des Geschäftsfeldes Information-Mining am St. Augustiner Institut.
Die inexso ERM-Software ist durch die Responsio-Erweiterung in der Lage, eintreffende E-Mails autonom nach inhaltlichen Themen zu strukturieren und zu verteilen. Dazu braucht sie keine spezifisch definierten Eingaben, sondern trainiert sich selbst und „reift“ mit zunehmendem Training. Auf Basis wiederkehrender Schlüsselbegriffe, semantischer Konstruktionen und Wortsynonymen erkennt die Software vergleichbare Anfragen und schlägt selbstständig die besten Antworten vor. Insgesamt reduziert sich der Arbeits- und Zeitaufwand pro anfallender Antwort um bis zu 60 Prozent. Dabei versteht und verarbeitet die webbasierte ERM-Software E-Mails in allen Sprachen.
Pressemitteilung Fraunhofer Institut (96 KB)
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